Wie japanische Märchen nach Europa kamen Historische Buchobjekte und zeitgenössische Märchenbilder 2.-30. Juni 2026, Mo-Fr (außer an Feiertagen) 09:00-12:00 / 13:30-16:30 Ort: Japanisches Informations- und Kulturzentrum der Japanischen Botschaft in Österreich, Schottenring 8, 1010 Wien Gezeigt werden erste Übersetzungen von japanischen Märchen in europäischen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch etc.) aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, sowie Märchen-Holzschnitte und Illustrationen der in Wien lebenden japanischen Künstlerin Takako Matsukawa. Besucher:innen können auch Märchenpassagen aus den Originalbüchern hören anhand von Audiodateien, eingelesen von Studierenden der Universität Wien. Die Ausstellung ist kuratiert von Christine Frank, Luka Klopf (beide Komparatistik der Universität Wien) und Isabelle Prochaska-Meyer (Japanologie der Universität Wien) und co-organisiert vom Akademischen Arbeitskreis Japan und dem Japanischen Informations- und Kulturzentrum der Japanischen Botschaft. https://japanologie.univie.ac.at/startseite/einzelnews/news/mukashi-mu kashi-wie-japanische-maerchen-nach-europa-kamen/ Am 19. Juni findet um 15:00 eine Kuratorinnen-Führung statt, mit _kamishibai_-Aufführung auf Deutsch durch die Geschichtenerzählerin Dorothea Schneider, mit Bildern von Takako Matsukawa. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich, entweder per E-Mail unter info@wi.mofa.go.jp oder telefonisch unter 01-533 85 86. Das MAK widmet der vielfach ausgezeichneten österreichischen Textilkünstlerin Ursi Fürtler (* 1939) erstmals eine Personale. 18.3.2026—14.6.2026 MAK Forum Charakteristisch für ihr Werk ist zum einen die Vorliebe für plissierte Stoffe, zum anderen für geometrische Muster, die von ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Kanon und dem Kunsthandwerk der klassischen Moderne – von der Wiener Werkstätte bis zum Bauhaus – zeugen. Ihre Faszination für japanische Druck- und Färbetechniken zeigt sich besonders im konsequenten Einsatz von drei unterschiedlichen Siebdruckschablonen, die mit Punkten und Streifen arbeiten und in ihren Kombinationen komplexe, vielschichtige Muster entstehen lassen. Gezeigt wird ein Querschnitt durch ihr gesamtes Werk, von Textilentwürfen auf Papier aus den 1970er und 1980er Jahren über faltbare Paravents bis hin zu Textilien an der Schnittstelle von skulpturalem Objekt und tragbarem Kleidungsstück. Kuratorin: Lara Steinhäußer, Kustodin MAK Sammlung Textilien und Teppiche Fotos: © MAK/Christian Mendez
Mukashi, mukashi .....
Ausstellung Ursi Fürtler